Magnetstürme in Vereinigte Staaten
Kp lokalisiert für Vereinigte Staaten.
Regions38
- Idaho
- Iowa
- Alabama
- Alaska
- Arizona
- Arkansas
- Washington
- Virginia
- Wisconsin
- Hawaii
- Georgia
- Illinois
- Indiana
- California
- Kansas
- Kentucky
- Colorado
- Louisiana
- Massachusetts
- Minnesota
- Missouri
- Michigan
- Maryland
- Nebraska
- Nevada
- New Jersey
- New York
- New Mexico
- Ohio
- Oklahoma
- District of Columbia
- Oregon
- Pennsylvania
- North Carolina
- Tennessee
- Texas
- Florida
- Utah
Popular cities24/135
- New York City8.804.190
- Los Angeles3.820.914
- Brooklyn2.736.074
- Chicago2.664.452
- Queens2.316.841
- Houston2.314.157
- Phoenix1.650.070
- Philadelphia1.573.916
- San Antonio1.526.656
- Manhattan1.487.536
- San Diego1.404.452
- The Bronx1.385.108
- Dallas1.326.087
- Jacksonville1.009.833
- Fort Worth1.008.106
- San Jose997.368
- Austin974.447
- Columbus913.175
- Charlotte911.311
- Indianapolis887.642
- San Francisco827.526
- Seattle780.995
- Denver729.019
- Washington689.545
Kp ist planetar — überall auf der Erde gleich. Die lokale Wirkung hängt von der geomagnetischen Breite einer bestimmten Stadt ab.
Sonnenwind
DSCOVR · L1Polarlichter über Vereinigte Staaten gerade jetzt
Zahlen für Vereinigte Staaten
Regionen in Vereinigte Staaten — Empfindlichkeitstabelle
Sortiert nach mittlerer geomagnetischer Breite. Je höher die Breite, desto deutlicher sind Magnetstürme in der Region zu spüren.
| Region | Städte | Einwohner | Geomagnetische Breite | Empfindlichkeit |
|---|---|---|---|---|
| Alaska | 1 | 289.600 | 61.9° | Subauroral |
| Minnesota | 2 | 714.115 | 53.6° | Mittlere Breiten |
| Washington | 4 | 1.477.384 | 53.0° | Mittlere Breiten |
| Wisconsin | 2 | 843.836 | 52.0° | Mittlere Breiten |
| Massachusetts | 3 | 1.431.632 | 51.7° | Mittlere Breiten |
| Fuller & Sons Manufacturing Company | 1 | 645.705 | 51.5° | Mittlere Breiten |
| Oregon (Missouri) | 1 | 652.503 | 51.0° | Mittlere Breiten |
| Illinois | 2 | 2.865.113 | 50.8° | Mittlere Breiten |
| New York | 11 | 18.311.323 | 50.5° | Mittlere Breiten |
| Iowa | 1 | 214.133 | 50.2° | Mittlere Breiten |
| New Jersey | 2 | 546.234 | 50.1° | Mittlere Breiten |
| Idaho | 1 | 235.684 | 50.0° | Mittlere Breiten |
| Ohio | 4 | 1.855.289 | 49.7° | Mittlere Breiten |
| Indiana | 2 | 1.147.968 | 49.5° | Mittlere Breiten |
| Pennsylvania | 2 | 1.878.307 | 49.5° | Mittlere Breiten |
| Nebraska | 2 | 780.808 | 49.5° | Mittlere Breiten |
| Maryland | 1 | 585.708 | 48.6° | Mittlere Breiten |
| District of Columbia | 1 | 689.545 | 48.2° | Mittlere Breiten |
| Utah | 1 | 215.548 | 47.7° | Mittlere Breiten |
| Missouri | 2 | 755.073 | 47.6° | Mittlere Breiten |
| Kentucky | 3 | 1.233.440 | 47.3° | Mittlere Breiten |
| Colorado | 3 | 1.544.994 | 47.1° | Mittlere Breiten |
| Virginia | 5 | 1.362.479 | 46.7° | Mittlere Breiten |
| Kansas | 1 | 396.119 | 46.1° | Mittlere Breiten |
| North Carolina | 7 | 2.718.524 | 45.0° | Niedrige Breiten |
| Tennessee | 3 | 1.964.159 | 44.4° | Niedrige Breiten |
| Oklahoma | 2 | 1.094.120 | 44.2° | Niedrige Breiten |
| Alabama | 1 | 215.006 | 43.8° | Niedrige Breiten |
| Arkansas | 1 | 202.591 | 43.5° | Niedrige Breiten |
| Nevada | 5 | 1.649.709 | 43.3° | Niedrige Breiten |
| New Mexico | 1 | 564.559 | 42.6° | Niedrige Breiten |
| Georgia | 2 | 717.745 | 42.2° | Niedrige Breiten |
| California | 23 | 12.877.584 | 41.3° | Niedrige Breiten |
| Arizona | 8 | 3.858.048 | 40.3° | Niedrige Breiten |
| Texas | 14 | 9.995.728 | 39.5° | Niedrige Breiten |
| Louisiana | 2 | 590.171 | 39.0° | Niedrige Breiten |
| Florida | 7 | 2.942.131 | 37.3° | Niedrige Breiten |
| Hawaii | 1 | 350.964 | 21.8° | Niedrige Breiten |
Top 10 Städte in Vereinigte Staaten nach Empfindlichkeit gegenüber Magnetstürmen
- 1.AnchorageAlaska61.9°Subauroral
- 2.SpokaneWashington53.8°Mittlere Breiten
- 3.MinneapolisMinnesota53.6°Mittlere Breiten
- 4.Saint PaulMinnesota53.6°Mittlere Breiten
- 5.SeattleWashington53.1°Mittlere Breiten
- 6.TacomaWashington52.7°Mittlere Breiten
- 7.RochesterNew York52.5°Mittlere Breiten
- 8.Tri-CitiesWashington52.2°Mittlere Breiten
- 9.BuffaloNew York52.2°Mittlere Breiten
- 10.MilwaukeeWisconsin52.0°Mittlere Breiten
Häufige Fragen zu Magnetstürmen in Vereinigte Staaten
Wo in Vereinigte Staaten sind Magnetstürme am besten zu sehen?+
Die sturmempfindlichste Zone des Landes sind Städte mit geomagnetischer Breite über 56.9°. In Vereinigte Staaten gibt es in unserer Datenbank keine magnetischen Observatorien — wir verwenden globale NOAA SWPC + INTERMAGNET-Daten. Die nördlichste Stadt in unserer Datenbank ist Анкоридж (61.2° N), die südlichste ist Ганалулу (21.3° N).
Welcher Kp verursacht spürbare Effekte in Vereinigte Staaten?+
Es hängt von der Breite der Stadt ab. Im Süden von Vereinigte Staaten (geomagnetische Breite etwa 21.8°) treten spürbare Effekte ab Kp ≥ 7 auf, während im äußersten Norden (61.9°) — bereits ab Kp ≥ 1–2. Im Landesdurchschnitt (44.8° geomag.) beginnen spürbare Stürme bei Kp = 5–6.
In welchen Regionen von Vereinigte Staaten sind Polarlichter am häufigsten zu sehen?+
Regionen mit der höchsten mittleren geomagnetischen Breite in unserer Datenbank: Alaska, Minnesota, Washington, Wisconsin, Massachusetts. Dort sind Polarlichter ab Kp 3–5 möglich, während die meisten anderen Regionen Kp ≥ 7 benötigen.
Wie viele Zeitzonen umfasst Vereinigte Staaten?+
Vereinigte Staaten erstreckt sich über 6 Zeitzonen: von UTC-10 bis UTC-4. Das bedeutet, dass die lokale Zeit eines Magnetsturm-Höhepunkts in den Regionen unterschiedlich ist — wir berücksichtigen dies auf der Seite jeder Stadt.
Wie wirken sich Magnetstürme auf die Einwohner von Vereinigte Staaten aus?+
Bei Kp ≥ 5 können wetterempfindliche Menschen Blutdruckschwankungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen erleben. Rentner und Bluthochdruckpatienten sollten die Prognose besonders aufmerksam verfolgen. Im Norden des Landes bringt selbst ein G1-Sturm sichtbare Polarlichter und merkliche Schwankungen des Magnetfelds; in den südlichen Regionen ist der Effekt deutlich schwächer.
Wo befindet sich das nächste magnetische Observatorium?+
Unsere Datenbank enthält keine magnetischen Observatorien in Vereinigte Staaten, aber wir verwenden Daten der nächsten Observatorien aus Nachbarländern und das globale NOAA SWPC + INTERMAGNET-Netzwerk.
Andere Länder mit ähnlicher geomagnetischer Aktivität
Länder mit ähnlicher mittlerer geomagnetischer Breite (≈ 44.8°), in denen Stürme vergleichbar verlaufen.
Über Magnetstürme in Vereinigte Staaten
Magnetstürme in Vereinigte Staaten heute: planetares Kp = 3.0 (ruhig). Unsere Datenbank enthält 38 Regionen und 135 Städte in Vereinigte Staaten mit Geomagnetikdaten in Echtzeit.
Kp ist planetar und überall auf der Erde identisch, daher beträgt sein Wert für jeden Punkt in Vereinigte Staaten 3.0. Der lokale Effekt eines Sturms hängt jedoch stark von der geomagnetischen Breite ab: Im hohen Norden löst selbst ein leichter G1-Sturm Polarlichter und merkliche Feldstörungen aus, während der Effekt in südlichen Regionen kaum wahrnehmbar ist.
Wählen Sie oben eine Region, um ihre Städte zu sehen. Jede Stadtseite zeigt: aktuelles Kp und G-Klasse, 3-tägige Stundenprognose, Entfernung zum nächsten magnetischen Observatorium, lokale Zeit in der richtigen Zeitzone und Polarlicht-Chance. Daten von NOAA SWPC, alle 10 Minuten aktualisiert.
Die geomagnetische Breite in Vereinigte Staaten reicht von 21.8° im Süden bis 61.9° im Norden, im Mittel 44.8°. Die nördlichste Stadt in unserer Datenbank, Anchorage, liegt bei 61.9° geomagnetisch — dort zeigen sich Sturmeffekte zuerst, sobald der planetare Kp-Index über 5 steigt. Die südlichste, Honolulu, registriert spürbare Aktivität nur bei schweren G4+-Ereignissen.
In Vereinigte Staaten befinden sich keine festen magnetischen Observatorien in unserem Netzwerk — benachbarte Stationen liefern den regionalen Kontext. Zusammen mit dem planetaren Kp-Index von NOAA SWPC ergibt sich ein lokal aufgelöstes Bild: gleicher Kp-Wert, aber unterschiedliche Empfindlichkeit von einer Region zur anderen in Vereinigte Staaten.